# Schule – und warum ich irgendwann nicht mehr hingegangen bin
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Hinweis: Diese Vorlesestimme ist KI-generiert und keine echte menschliche Stimme.
Wenn ich an meine Schulzeit denke, kommt da nicht dieses Gefühl von „schöne Kindheit“ oder „unbeschwerte Zeit“. Für mich war Schule eher ein Ort, an dem ich immer wieder gespürt habe, dass ich irgendwie nicht richtig reinpasse.
Ich glaube nicht, dass ich grundsätzlich schlecht sein wollte. Ich wollte nicht immer anecken, nicht immer auffallen und nicht immer Probleme machen. Aber ich konnte vieles einfach nicht so steuern, wie andere es von mir erwartet haben. Konzentration, still sitzen, zuhören, Aufgaben zu Ende machen, Regeln einhalten, ruhig bleiben – für andere war das vielleicht normal. Für mich war es oft ein täglicher Kampf.
Damals wurde meistens nur gesehen, was außen passiert ist: Unruhe, schlechte Noten, Ärger, Wiederholungen, Fehlzeiten. Aber innen drin war viel mehr los. Überforderung, Druck, Scham, Wut, Angst und dieses Gefühl, einfach nicht so zu funktionieren wie die anderen.
Ich habe die 8. Klasse mehrfach wiederholt. Das schreibt sich schnell, aber für mich war das nicht einfach nur eine Zahl. Es war jedes Mal wieder dieses Gefühl: Du kommst nicht weiter. Die anderen gehen ihren Weg, und du bleibst hängen.
In der letzten Zeit meiner Schulzeit war ich dann kaum noch wirklich in der Schule. Ich war damals in einer Wohngruppe und habe morgens oft so getan, als würde ich zur Schule gehen. In Wirklichkeit bin ich aber gar nicht dort angekommen.
Ich bin dann allein durch die Stadt gelaufen, habe irgendwo herumgehangen und versucht, die Zeit irgendwie rumzubekommen. Von außen sieht das vielleicht aus wie „keine Lust auf Schule“. Aber so einfach war es nicht.
Ich glaube, ich war innerlich schon völlig raus. Schule war für mich kein Ort mehr, an dem ich etwas schaffen konnte. Es war eher ein Ort, an dem ich immer wieder gemerkt habe, dass ich nicht funktioniere. Jede Stunde, jeder Tag, jede Erwartung hat sich angefühlt wie ein weiterer Beweis dafür, dass ich nicht mithalten kann.
Also bin ich ausgewichen. Nicht mutig, nicht geplant, nicht schlau. Eher wie jemand, der keinen anderen Weg mehr sieht. Ich habe mich entzogen, weil ich mit dem Druck, den Menschen, den Regeln und diesem ständigen Gefühl des Scheiterns nicht mehr klargekommen bin.
Am Ende wurde ich mit einem Abgangszeugnis ohne richtigen Schulabschluss entlassen. Viele würden das vielleicht als Scheitern sehen. Ich habe es lange selbst so gesehen. Heute sehe ich es etwas anders. Ich war ein Kind mit ADHS, mit innerer Unruhe und mit Schwierigkeiten, die damals nicht richtig verstanden wurden.
Ich schreibe das nicht, um Ausreden zu suchen. Ich weiß, dass das keine gute Lösung war. Aber es war ein Teil meines Weges. Und vielleicht ist genau das wichtig zu erzählen: Manche Kinder und Jugendliche verweigern nicht, weil ihnen alles egal ist. Manche verschwinden innerlich schon lange, bevor sie äußerlich auffallen.
Bei mir war das so.
Und vielleicht hätte ich damals weniger Strafe und mehr echtes Verstehen gebraucht.
Ich glaube nicht, dass ich grundsätzlich schlecht sein wollte. Ich wollte nicht immer anecken, nicht immer auffallen und nicht immer Probleme machen. Aber ich konnte vieles einfach nicht so steuern, wie andere es von mir erwartet haben. Konzentration, still sitzen, zuhören, Aufgaben zu Ende machen, Regeln einhalten, ruhig bleiben – für andere war das vielleicht normal. Für mich war es oft ein täglicher Kampf.
Damals wurde meistens nur gesehen, was außen passiert ist: Unruhe, schlechte Noten, Ärger, Wiederholungen, Fehlzeiten. Aber innen drin war viel mehr los. Überforderung, Druck, Scham, Wut, Angst und dieses Gefühl, einfach nicht so zu funktionieren wie die anderen.
Ich habe die 8. Klasse mehrfach wiederholt. Das schreibt sich schnell, aber für mich war das nicht einfach nur eine Zahl. Es war jedes Mal wieder dieses Gefühl: Du kommst nicht weiter. Die anderen gehen ihren Weg, und du bleibst hängen.
In der letzten Zeit meiner Schulzeit war ich dann kaum noch wirklich in der Schule. Ich war damals in einer Wohngruppe und habe morgens oft so getan, als würde ich zur Schule gehen. In Wirklichkeit bin ich aber gar nicht dort angekommen.
Ich bin dann allein durch die Stadt gelaufen, habe irgendwo herumgehangen und versucht, die Zeit irgendwie rumzubekommen. Von außen sieht das vielleicht aus wie „keine Lust auf Schule“. Aber so einfach war es nicht.
Ich glaube, ich war innerlich schon völlig raus. Schule war für mich kein Ort mehr, an dem ich etwas schaffen konnte. Es war eher ein Ort, an dem ich immer wieder gemerkt habe, dass ich nicht funktioniere. Jede Stunde, jeder Tag, jede Erwartung hat sich angefühlt wie ein weiterer Beweis dafür, dass ich nicht mithalten kann.
Also bin ich ausgewichen. Nicht mutig, nicht geplant, nicht schlau. Eher wie jemand, der keinen anderen Weg mehr sieht. Ich habe mich entzogen, weil ich mit dem Druck, den Menschen, den Regeln und diesem ständigen Gefühl des Scheiterns nicht mehr klargekommen bin.
Am Ende wurde ich mit einem Abgangszeugnis ohne richtigen Schulabschluss entlassen. Viele würden das vielleicht als Scheitern sehen. Ich habe es lange selbst so gesehen. Heute sehe ich es etwas anders. Ich war ein Kind mit ADHS, mit innerer Unruhe und mit Schwierigkeiten, die damals nicht richtig verstanden wurden.
Ich schreibe das nicht, um Ausreden zu suchen. Ich weiß, dass das keine gute Lösung war. Aber es war ein Teil meines Weges. Und vielleicht ist genau das wichtig zu erzählen: Manche Kinder und Jugendliche verweigern nicht, weil ihnen alles egal ist. Manche verschwinden innerlich schon lange, bevor sie äußerlich auffallen.
Bei mir war das so.
Und vielleicht hätte ich damals weniger Strafe und mehr echtes Verstehen gebraucht.
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